Wir können den Fachkräftemangel leicht beheben, wenn wir wollen!: Das Beispiel der Schwerbehinderten
Reliable shipping
Flexible returns
Wir können den Fachkräftemangel leicht beheben, wenn wir wollen!: Das Beispiel der Schwerbehinderten
Durth, Rainer
Der Fachkräftemangel wird gewöhnlich als eine Gefahr für die Wirtschaft angesehen, gegen den wenig gemacht werden kann. Tatsächlich aber ist der Mangel selbstverschuldet und lässt sich durchaus abstellen. Der Schlüssel dazu heißt Inklusion, die zudem ein deutlich höheres Bruttoinlandsprodukt und wesentlich höhere Steuereinnahmen mit sich bringt. Am Beispiel der (überdurchschnittlich gut ausgebildeten) 7,9 Mio. deutschen Schwerbehinderten wird analysiert, zu welchen – oft kontraproduktiven - Überlegungen die heutigen Randbedingungen bei Arbeitgebern und Arbeitnehmern führen. An mehr Inklusion hindern uns jedoch oft Vorurteile und die Bilder, die wir mit Schwerbehinderten verbinden. Erkenntnisse der Sozialpsychologie zeigen, wie wir das angehen können. Der Fachkräftemangel ist also auch eine große Chance: Er kann zu mehr Inklusion führen und diese wiederum wird unsere Wettbewerbsfähigkeit steigern und in Zukunft unseren Wohlstand sichern. Hiervon werden viele Randgruppen profitieren, z.B. Ältere oder Migranten. Volkswirtschaftlich ist Inklusion ein großer Vorteil!
Das Buch wendet sich an Personalverantwortliche und Arbeitnehmer - behindert und nicht behindert.
Der Inhalt
- Fachkräftemangel
- Randbedingungen für arbeitende Schwerbehinderte
- Folgen für Firmen und Schwerbehinderte
- Umgang mit Vorurteilen und Bildern
- Politikempfehlungen
Details
Published by: Springer Gabler
Publication Date: 2026-02-10
Format: Paperback
ISBN-13: 9783658494513
DOI:
Dimensions: 210cm x148cm
Pages: